
Seit einigen Jahren kontaktieren mich immer häufiger Eltern, die für sich und ihre Kinder Bach-Blüten haben möchten, um den schulischen Alltag besser in den Griff bekommen zu können. Sie stellen fest, dass die Anforderungen, die bereits in der Grundschule in immer kürzeren Abständen schriftlich erfüllt werden müssen, auf die ganze Familie Einfluss nehmen. Die Verordnung und Einnahme von Medikamenten nimmt bei Schülern und Studenten weiter zu. Sie putschen auf, treiben an oder beruhigen - je nachdem, was gerade gebraucht wird. Was von einem derartig „geförderten” Menschen übrig bleibt, können wir erst in einigen Jahren deutlich sehen. Erste Studien aus den USA sind beunruhigend: Medikamentenabhängigkeit, zunehmende Verwendung von Antidepressiva, eine deutliche Erhöhung der Suizidgefährdung bei jungen Erwachsenen.
Welchen Platz haben hier die Bach-Blüten? Macht es überhaupt Sinn, sie einem Kind zu geben? Denn was die Bach-Blüten ja nicht können ist eben das: Aufputschen und antreiben. Es gibt aber noch etwas, das die Bach-Blüten nicht können: Sie können keine angepassten Mitläufer produzieren, die alles tun, was man ihnen sagt und ansonsten friedlich im Bilderbuch malen, bis die nächste Aufgabe erfüllt werden muss.
Ihre Stärken liegen woanders: Sie geben da innere Kraft, wo Mut und Zuversicht abhanden gekommen sind. Sie stützen, wenn das Selbstvertrauen und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten auf der Strecke geblieben sind. Sie begleiten dort, wo man sich einsam und verlassen fühlt. Das Ergebnis ist die Entwicklung von wachen, interessierten und kritischen Mitmenschen, die ein gutes Gefühl für das bekommen, was sie leisten können und wollen. Bequemer und leichter in der Handhabung werden unsere Kinder deshalb nicht und manchmal zeigt sich, dass bestimmte Abläufe in der Familie verändert werden müssen, um (so weit möglich) allen gerecht zu werden.
Seien Sie mutig! Geben Sie Ihrem Kind die Chance, seine Stärken kennen- und nutzen zu lernen, denn indem wir unseren Kindern helfen eigenständige, selbstbewusste Menschen zu werden, gestalten wir unsere eigene Zukunft mit.
Lesen Sie hier den Brief eines Vaters an seine Tochter, die die fünfte Klasse eines deutschen Gymnasiums besucht.
Leben Sie mit Rumpelstilzchen unter einem Dach? Waren Sie wieder fürchterlich ungerecht? Und wissen Sie manchmal einfach nicht mehr, was Sie noch alles anbieten, unternehmen und organisieren sollten, damit der Haussegen gerade bleibt?
Bevor
Sie die Koffer packen und tatsächlich auf die einsame Insel fahren,
lohnt es sich, Ihre Familie mit dem Gebrauch der Bach-Blüten vertraut
zu machen.

Das oben erwähnte Rumpelstilzchen zeigt sich auf verschiedene Arten: Manchmal bekommt es im Supermarkt an bestimmten Kassen einen Tobsuchtsanfall. Cherry Plum hilft nicht nur dem Kind wieder zur Besinnung zu kommen. Es kann auch Ihnen helfen, ruhig zu bleiben, wenn hilfreiche Tipps aus der Bevölkerung kommen (Ein Lutscherle kann man dem Kind doch gönnen! Das würde der Mutti auch nicht gefallen, so durch die Gegend geschoben zu werden, wenn draussen so ein schönes Wetter ist, gell?) Cherry Plum ist übrigens einer von fünf Bestandteilen der Notfalltropfen (Rescue Remedy), die in keiner Handtasche fehlen sollten.
Andere Erkennungsmarken sind Hass, Neid und Eifersucht. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind sich mit einem neuen Familienmitglied nur schwer abfindet, unterstützen Sie es mit Holly. Der Umgang zwischen Geschwistern, auch das Verhalten einem neuen Partner gegenüber, wird zusehends entspannter.
Kennen Sie das Spiel: Wer ist der Boss? Einer geht vor die Tür und alle anderen bestimmen einen Boss. Dessen Bewegungen werden dann von allen kopiert. Der vor der Tür stand muss nun herausfinden, wer der Ursprung all der gleichen Bewegungen ist. Als Spiel auf Geburtstagen sehr unterhaltsam. Im Alltag sehr anstrengend. Denn der Boss kann es überhaupt nicht leiden, wenn nicht jeder nach seiner Pfeife tanzt. Er ist in seinem Freundeskreis der Bestimmer und zuhause wird er insgeheim „der kleine Tyrann“ genannt. Wo Jungens eher dazu neigen, durch Zeigen ihrer körperlichen Kraft ihre Rolle zu sichern, greifen Mädchen durchaus auf den „Tränentrick“ zurück. Hauptsache das persönliche Ziel wird erreicht. Vine hilft hier, das Talent andere leiten zu können, positiv zu entwickeln.
„Wenn ich DAS kriege, bin ich gaaanz lieb.„ - „Ich schlaf‘ nur ein, wenn die Mama da ist – sonst muss ich weinen.„ - „Nie spielt einer mit mir, obwohl ich extra Gummibärchen dabei habe”... Chicory ist meisterhaft im Manipulieren. Oft merkt man erst bei näherem Hinschauen, dass man immer wieder auf dieselben Tricks reinfällt. Mit dieser Blüte gelingt es dem Kind deutlich leichter, mit anderen schöne Dinge zu erleben, ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten.
Und wenn Sie schon gemerkt haben, dass manche Situationen jedesmal nach dem gleichen Muster ablaufen, dann kann Ihnen Chestnut Bud helfen, dieses Muster zu durchbrechen.
Schauen Sie doch mal in die Liste aller 38 Bach-Blüten. Sicher ist auch für Sie und Ihre Familienmitglieder etwas dabei. Sie können übrigens bis zu 7 Bach-Blüten miteinander mischen. Die Anwendung ist einfach und sicher. Sie können nichts falsch machen. Probieren Sie es aus. Es ist so einfach!
Ihre Katja Bähr
Seit kurzem bietet das Bach Center Sets ohne Alkohol an. Nähere Informationen erhalten Sie über www.bachcentre.com
(Quelle unbekannt)
